Konzept

Versorgungskonzept

Das im Netzwerk entwickelte Versorgungskonzept finden Sie im Folgenden zum Download. Es zielt auf eine möglichst konkrete, praktisch umsetzbare Handlungsunterstützung für die medizinische Versorgung von Long-COVID-Betroffenen, basierend auf dem aktuellen Stand von Erfahrungen und Wissen der beteiligen Autor:innen. Bei der Erstellung wurden die AWMF-Leitlinie Post-COVID / Long-COVID (ärztlich und Betroffene) und WHO-Empfehlungen 2021 integriert. Es ersetzt keine Leitlinie.
Anwendungsbereich Das Konzept ist primär für den regionalen Gebrauch entwickelt und kann für andere Regionen adaptiert werden. Unter longcovid.AMED@med.uni-heidelberg.de kann hierzu das Konzept im Word-Format angefordert sowie gerne Feedback kommuniziert werden.


regionale – überregionale Aspekte

* Universitätsklinikum Heidelberg | ** derzeit mit FOSA Rehabilitative Medizin NUM; DVE; ZVK; to be continued
© Universitätsklinikum Heidelberg 2021 | Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung & Innere Medizin IV/ Long-COVID-Ambulanz | 06.09.2021

  • Hausarztpraxen als erste und zentrale Ansprechpartner:innen für die Begleitung von Long-COVID-Patient:innen in einem gestuften Versorgungskonzept
  • Enge Zusammenarbeit zwischen Hausärzt:innen und der Long-COVID-Ambulanz im Universitätsklinikum Heidelberg. Hier kann nach entsprechenden Voruntersuchungen durch den Hausarzt/ die Hausärztin bei medizinischer Notwendigkeit eine Vorstellung veranlasst werden.
  • Einbezug beteiligter Akteure: Patient:innen, Hausarztpraxen, Long-COVID-Ambulanz Universitätsklinikum Heidelberg, Fachspezialisten auf ambulanter und stationärer Ebene inklusive Universitätsspezialabteilungen, Physiotherapeut:innen, Ergotherapeut:innen, Selbsthilfegruppen, Rehabilitationseinrichtungen, weitere regionale Long-COVID-Spezial-Anlaufstellen, Kostenträger, Hausärzteverband, Kassenärztliche Vereinigung
  • Wissen teilen – Fortbildungen für Hausärzt:innen, Physiotherapeut:innen, Ergotherapeut:innen
  • Patientenpfade gemeinsam abstimmen
  • Informationen kommunizieren
  • Vernetzung regional und überregional
  • Kultur des „Voneinander Lernens